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Funktionsweise von Hypnose

Michael Keller erklärt am Beispiel der Raucherentwöhnung, wie Hypnose genau funktioniert. Sie werden verstehen in welcher Weise das Unterbewusstsein beeinflusst werden kann, um ein neues Selbstbild - ich bin Nichtraucher - fest im Unterbewusstsein zu verankern. Das regelmäßig auftretende Gefühl eine Zigarette rauchen zu wollen wird dadurch aufgelöst und es stellt sich ein rauchfreies Verhalten ein.

Unabdingbare Voraussetzung für eine Sitzung zur Raucherentwöhnung ist der eigene Wunsch Nichtraucher zu werden. Sie sollten auf Hypnose verzichten, wenn: Ihr(e) Partner(in) Sie dazu auffordert. Ihr Arzt oder Chef es verlangt oder sonst ein lieber Mensch Sie gerne zum Nichtraucher machen möchte. Wichtig ist Ihr eigener, persönlicher Wunsch dauerhaft Nichtraucher werden zu wollen. Viele Menschen tragen den Wunsch in sich mit dem Rauchen Schluss zu machen, doch die Meisten scheitern im Kampf mit sich selbst. Woran liegt das? Einerseits liegt der Wunsch zum Nichtraucherleben vor und andererseits das Selbstbild Raucher zu sein. Das Selbstbild entspricht dem, was Menschen von sich selbst glauben. D.h. es besteht ein innerer Konflikt zwischen Wollen und Glauben. Es ist eine sehr alte Erkenntnis, dass der Glaube die Berge versetzt und weniger der Wille. Folglich gewinnt das Selbstbild den Konflikt und der Wille schaut meistens in die Röhre. Bei einer Hypnoseanwendung ist das Ziel, das unbewusste Glaubenssystem zu verändern, Glauben und Willen zu synchronisieren. Mit anderen Worten, im unbewussten Glaubenssystem das Selbstbild – Nichtraucher zu sein – zu etablieren.

Bei einer Hypnose zur Gewichtsreduzierung verhält es sich sehr ähnlich. Auch hier stehen Glaube und Wille im Konflikt und in der Hypnoseanwendung geht es ebenfalls darum, eine Selbstbildtransformation im unbewussten Glaubenssystem zu erreichen, um den Glauben – in gewünschter Weise schlank zu sein – zu etablieren.
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MK Michael Keller